Region Lanškrounsko

 

 

 

 

Čeština (Česká republika)English (United Kingdom)Deutsch (DE-CH-AT)Po polsku (PL)
Gute Nacht, es ist Dienstag 22.5.2012. Heute feiert den Namenstag Vladimír, morgen Jana.
Výprachtice
Weipersdorf (Výprachtice) PDF Drucken E-Mail

ObecDeutscher Name: Weipersdorf
Anzahl der Einwohner: 958
Anzahl der Häuser: 234
Fläche: 597 ha
Geographische Lage: 48o58' N / 16o40´ E
Meereshöhe: 587 m n.m.
Telefon: 465 391 112
Adresse: 563 01 Výprachtice 3
E-mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Web-Seiten: www.obec-vyprachtice.cz

Die Gemeinde befindet sich im Vorgebirgsland des Adlergebirges am oberen Strom des Flusses Mährische Sasau, 500 - 795 m ü. M. Die erste schriftliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1304, als die Gemeinde zu der Königsaaler Abtei gehörte. Beständige Dominante ist die Kirche der Verwandlung des Herrn, die am Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut und im Jahre 1816 komplett umgebaut wurde. In der Mitte des Dorfes ist die Statue St. Johann von Nepomuk aus dem Jahre 1793.
Eine denkwürdige Stelle in der Gemeinde ist auch die Weipersdorfer Linde, deren Alter man auf mehr als 600 Jahre schätzt. Nach der Sage hier in der Zeit nach der Schlacht auf dem Weißen Berg die örtliche Böhmisch-Brüderliche Pfarrer Jan Bosler erschossen wurde. .
Ausführliche Informationen  ( aus der „Landeskunde Lanškrounsko" übernommen ):
Die Gemeinde Weipersdorf  liegt am oberen Strom des Flusses Mährischen Sasau, 8 km nördlich der Stadt Landskron. Sie besteht aus drei historisch selbsständigen Gemeinden – Výprachtice ( Weipersdorf), Valteřice ( Neudorf) und Koburk (Koburg), die in der modernen Geschichte administrativ zusammengeführt wurden. Valteřice (Neudorf),  5 km nordöstlich von Výprachtice (Weipersdorf), wurde im Jahre 1951 hinzugefügt; Koburk (Koburg), 0,5 km von der Mitte der Gemeinde liegend wurde mit Výprachtice (Weipersdorf) im Jahre 1975 eingemeindet. Die erste schriftliche Erwähnung über  Weipersdorf  (auf tschechisch Výprachtice) stammt aus dem Jahre 1304 aus der Donationsurkunde des Königs Wenzel II. dem Konigsaaler Kloster. Damalige Gestalt des Namens ist typisch kolonisatorisch und geht von dem Personennamen des Lokators der Gemeinde aus. Im Falle von Valteřice ( Neudorf) ist die Frage der ersten schriftlichen Erwähnung nicht so klar, obwohl in der gleichen Urkunde aus dem Jahre 1304 gleich zweimal das Dorf  Walthersdorf erscheint. Das erste von ihnen ist unbezweifelt Bystřec (Waltersdorf), während das zweite Walthersdorf von den Historikern etweder mit Bystříčko oder mit Valteřice (Neudorf) identifiziert wurde. Als eine Erwähnung von Valteřice (Neudorf) ist manchmal auch die Angabe über das Dorf  Valcheri in der Urkunde des Schulzengerichtes in Schildberg erhalten, die sich zum Jahre 1278 anmeldete, obwohl diese Möglichkeit scheint wenig wahrscheinlich zu sein. Von den späteren Jahrhunderten fehlen nämlich die Berichte über das Dorf diesen Namens ganz. Über Valteřice (Neudorf) hören wir wieder erst in einer einzelnen Erwähnung aus der Hälfte des 17. Jahrhunderts. Am 19. Januar 1649 fordeten Gablonzer Bürger den Karl Eusebius von Liechtenstein, dass er die Lagerhaltung und den Handel mit Salz in den Dörfern in der Umgebung verbietet, zwischen denen sie neben Heroltice auch Valteřice anführen. Weitere Schriftstücke wie das Verzeichnis der Untertanen je nach Religion, Steuerrolle oder ihre Revisitation  erwähnen diese gar nicht. Die erste ganz sichere Belegung über die Existenz von dem heutigen Dorf Valteřice stammt so erst aus dem Jahre 1691 und ist in dem ältesten Grundstücksregister der Gemeinde. Aus diesem ältesten Grundbuch geht aus, dass heutige Dorf Valteřice (Neudorf) irgendwann in dieser Zeit (wieder) gegründet wurde. In dem Buch sind mit diese mit zwei Namen benannt: Schöndorf und Neudorf, wobei der allgemeinen Verbreitung kam die zweite Bezeichnung - Neudorf ( d.h. Nová Ves).
Noch eine jüngere Historie hat Koburg, dessen Erstehung sich zu der Abschaffung des herrschaftlchen Hofes in  Weipersdorf und später auch der Schäferei in Pláňany  im Jahre 1789 bindet. Die Grundstücke des Hofes und der Schäferei wurden zerstückelt, den Untertanen zugeteilt und dieses neu entstandene Dorf bekam sein Namen nach dem Heerführer in den österreichischen Diensten Josiáš Friedrich von Koburg (*1737 Koburg - †1815 ebd.), der sich gerade in diesem Jahr durch seinen Sieg über die Türken bei der Stadt Fokšan auf Balkan berühmt gemacht hat.
Nach dem Gütertausch zwischen dem Königsaaler Kloster und dem Leitomischler Bischof im Jahre 1358 blieb Weipersdorf ein Bestandteil der Landskroner Herrschaft bis zum Jahre 1409. Dieses Jahres gab sie der Bischof Jan Železný gemeinsam mit Gabel an der Adler und  den umgebenen Dörfern Jan Strýček von Střížkov in den Versatz. Zu der Landskroner und Landsberger Gegend wurden sie wieder erst nach den Hussitenkriegen von Zdeněk Kostka von Postupitz im Jahre 1453 zugefügt. Sein weiteres Schicksal teilten sie mit den anderen Dörfern der Landskroner Region bis zum Jahre 1540 mit,  als Jan von Pernstein die Landskroner Gegend dem Václav Černohorský von Boskovitz in den Versatz gegeben hat.  Die Umgebung von Gabel blieb der Landskroner Herrschaft zugefügt, die Pernstein vier Jahre später dem Petr  Bohdanecký verkaufte. Zu der Wiedervereinigung der beiden Teile in eine Gesamtheit mit dem Sitz in Landskron kam es erst unter der Regierung von Vratislav von Pernstein im Jahre 1564. In der Historie des Dorfes hatte es immer eine außerordentliche Bedeutung des Schulzengerichtes, der in vielen Fällen irgendeiner Dienstlohn und Belohnung für den Lokator -Begründer des Dorfes war.
Zum erstenmal erfahren wir den Namen des Weipersdorfer Vogtes schon im Jahre 1402, dass das Mikšík Perda war. Der Vogt als Vertreter der Herrschaft war mit einer Privilegiumsurkunde (dem sog. Hamfest) mit einem beträchlichen Vermögen bedacht. Der Text des Hamfestes für den Weipersdorfer Schulzengericht zwar nicht erhalten ist, aber seinen Inhalt vermittelt das Verhör der Zeugen aus dem  Jahre 1542.  Nach ihnen gehörten zu diesem freien Schulzengericht einige Handwerker, Mühlen, fünf Untertanen und sieben Fangnetze zur Jagdbahn um das Dorf herum. Noch dazu hatte der Vogt das Recht des freien Schankes und konnte auch das Bier im Wasserbad kochen.  Auf der anderen Seite wurde er verpflichtet, zu dem Bedarf der Gemeinde einen Ochsen und einen Eber, und der Herrschaft  einen Windhund oder Ochsen zu züchten. Seinem Herr wurde er auch verpflichtet, einen Knecht  im Rüstzeug mit dem Pferd in das Feld zu stellen, dem er im Falle eines Heerzuges die Besoldung auszuzahlen hatte. Eine nicht weniger bedeutende Rolle spielte im Leben des Dorfes Weipersdorf auch der herrschaftliche Hof und die Schäferei, unter der Regierung von Adam Hrzán von Harasov irgendwann am Anfang des 17. Jahrhunderts gegründet.  Unter Aufsicht  des Verwalters wurden die Einwohner zu Fernarbeiten bis zu dem Ende des 18. Jahrhunderts verpflichtet, als der Hof  abgeschafft wurde. In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges übernachtete in der Umgebung des herrschaftlichen Hofes und im Dorf am 27. Oktober 1646 die Truppe der Armee des schwedischen Feldmarschalls Arvid Witteberg, der von Gabel an der Adler nach Mährisch Schönberg zog. Schwedische Soldaten erschienen in Weipersdorf am 7. Januar 1648 wieder, als sie bei der Eintreibung der Kontribution in der Gegend u.a. die Scheune des Vogtes nieder brannten.

In der Zeit nach der Schlacht auf dem Weißen Berg ging die Weipersdorfer Pfarrei unter, die seit dem 16. Jahrhundert nichtkatholisch war. Den letzten hiesigen Pfarrer Jan Buffler am Anfang der 20-ger Jahre des 17. Jahrhunderts haben die Soldaten bei der bis zu den heutigen  Tagen stehenden Gedächtnislinde zu Tode gequält. Seit dem Jahre 1663, als die Pfarrei in Gabel an der Adler erneuert wurde, fiel Weipersdorf in ihre Kollatur. Erst im Jahre 1779 wurde im Weipersdorf Räumlichkeiten errichtet, die im Jahre 1853 zu der Pfarrei erhoben wurden.

Mit dem kirchlichen Leben in der Gemeinde wurde von jeher auch der Schulunterricht verbunden. Die erste Erwähnung von dem hiesigen Rektor stammt laut der Gemeindechronik aus dem Jahre 1591, sicher belegt ist aber erst der Bericht aus dem Jahre 1651 vom Rektor Jan Mach. In der Zeit der Teresianischereformen entstand im Jahre 1774  in der Gemeinde die Trivialschule das neue Gebäude für den Unterricht wurde im Jahre 1789 bei dem Bach über den Schulzenhof gebaut. Trotz einer Reihe von Reparaturen ist der Bau mit den Jahren verkommen, so dass es im Jahre 1858 zu einer Verhandlung über den neuen Bau kam. Die Entscheidung kam gerade rechtzeitig, weil kurz vor dem Beginn des Schuljahres die Decken in der alten verkommenen Schule zusammengestürzt war. Zur Einweihung des Neubaues kam es im Jahre 1860.  Mit der steigender Anzahl der Schüler hat sich die Schule auf  Fünfklassenschule vergrößert, und im Jahre 1897 die Bürger Schule errichteten. Im Jahre 1906 wurde der Unterricht in das neue Schulgebäude, das in den Jahren 1905-1906 ausgebaut wurde, übertragen, das der Grundschule im Weipersdorf bis heute dient.Kaple
Die selbständige Post wurde in der Gemeinde im Jahre 1893 errichtet, obwohl das sog. ruralische Post (eigentlich der heutige Briefkasten) fungierte in Weipersdorf schon seit dem Jahre 1874. In dieser Zeit zog in die Gemeinde auch die Gendarmeriestelle um, die sich definitiv im Jahre 1888 angesiedelt hat. Eine Besonderheit in der neuzeitlichen Geschichte des Weipersdorfes ist die Tatsache, dass trotz der zermaldenden Verherrschaft der tschechischen Bevölkerung in der Gemeinde, sie nach dem München in das Sudetenland zugefügt wurde. Gemeinsam mit den umgebenen Gemeinden wie Jamnei an der Adler, Wildbach, Koburg, Ober- und Nieder Hermanitz, Obertscherma und Nepomuk so fast rein tschechische Enklave in der deutschen Annexion darstellte.
Der zweite Weltkrieg bedeutete eine große Unterberechung in der modernen Geschichte des Weipersdorfes. Das benachbarte deutsche Dorf Neudorf hat sich nach der Verteibung praktisch entvölkert, gleichfalls einige Alteingesässene aus dem Weipersdorf zogen im Rahmen der Besiedlung des Grenzgebietes in die verlassenen Ortschafften in der Umgebung um.

Im Rahmen der Sozialisierung des Dorfes nach dem Februar wurden im Weipersdorf im Jahre 1950 vier Gasthöfe ( zwei blieben in Betrieb im Rahmen der staatlichen „Jednota“),  zwei Geschäfte mit dem Kolonialwaren (zwei unter „Jednota“), Metzgerei, Bäckerei und weitere kleine Unternehmen wurden aufgelöst. Mit einem sehr kleinem Verständnis traf sich die Sozialisierung der Landwirtschaft und die Enstehung einer LPG im Jahre 1952.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde auch eine Reihe von gemeinnützigen Bauten ausgebaut. Im Jahre 1953 war das die Wasserleitung auf  Halda, 1962-65 das Spritzenhaus, 1972 das Mehrzweckgebäude für  Ortsnationalauschuss, Post, Arztpraxis und drei Wohnungen. Später wurde auch der Neubau des Kindergartens (1978) ausgebaut und der Anbau an die Grundschule, die mit einer Generalrenovierung des ganzen Gebäudes verbunden wurde (1985). Nach dem Jahre 1989  haben die Haupinvestitionsaktionen des Gemeindeamtes auf die Rekonstruktion und Modernisierung des Wassernetzes ( Wassebehälter, Bohrungen und Wasserwerke), Kanalisation und  Kläranlagen des Abwassers (ČOV in vollem Betrieb seit 1997).
Das Vereinleben war in der Gemeinde schon seit dem 19. Jahrhundert sehr aktiv. Das älteste und bis heute tätige war die Freiwillige Feuerwehr, die im Jahre 1883 gegründet wurde. Zwei Jahre später eröffnete hier die Nationale nordböhmische Einheit den Verein zum Schutz und zur Unterstützung der tschechischen Minderheit in vermischten Gebieten, die in der Gemeinde auch Theatervorstellungen veranstaltet hat. Der selbständige Verein, der  Theaterliebhaber, wirkte dann seit dem Jahre 1922 mit. In Weipersdorf entstanden auch einige Turnvereine wie Sokol (Falke) (1919) und Orel (Adler)(1919) und später auch Arbeiterturneinheit  (1937). Die sogenannte „Kampelička“ - Sparkassen und Darlehensverein gründete sich in der Gemeinde im Jahre 1896  und als zweitältestes in Böhmen wurde es ein  Gründungsmitglied der Zentraleinheit tschechischer wirtschaftlicher Genossenschaften im Königstum Böhmen und in Prag. Im Jahre 1931 wuchs der Kampelička in der Gemeinde ein Konkurrent in der Gestalt der Raiffeisen Darlehenskasse aus.  Zur Zeit treibt ihre Tätigkeit in der Gemeinde außer die Freiwillige Feuerwehr Weipersdorf und Koburg  noch die Körpererziehungseinheit Sokol, Korps für die Bürgerangelegenheiten,  Tschechischer Garten- und Jagdverein.Kostel
Zu den bedeutenden Firmen, die in Weipersdorf ihr Unternehmen betreiben, gehört die OEZ Letohrad mit 105 Arbeitnehmern, weiter die Gesellschaft  Agrospol Weipersdorf, die sich von der einstigen landwirtschaftlichen Genossenschaft transformierte,  (65 Arbeitnehmer),  Schlosserei und Klempnerei OVAZ Luboš Merta (20),  Metallproduktion Jindřich Beran (5)  und nicht zuletzt  die örtliche Säge - Holzproduktion Ing. Jiří Petr.
In der Vergangenheit kamen aus Weipersdorf oder von dieser Gemeinde eine ganze Reihe  berühmter Persönlichkeiten, wie z. B. : Karel Otakar Hubálek (*1859 - †1930), Direktor
der Weipersdorfer Bürgerschule 1905-1917, Schriftsteller, Bruder des bekannten Feuerwehrfunktionärs und Schriftstellers Josef B. Hubálek.
Jindřich Chládek (*1897 Weipersdorf - †1980 Weipersdorf ), langjähriger Landskroner Archivar (1951-1972), Laureat der Erinnerungsmedaille der ČSR Regierung (1970). Jindřich Praveček jun. (*1909 Weipersdorf - †2000 Prag, begraben in Weipersdorf ), Komponist, Dirigent und Pädagoge, der Sohn von Jindřich Praveček sen. (*1885-†1969),  dem Musiker und Lehrer an der Bürgerschule im Weipersdorf (1909-1919).
Jaroslav Tušla (*1912), Lehrer (seit 1937) und später Direktor (1943-1973) an der hiesigen Schule, bedeutender Regionalbotaniker.
Zu den expondierensten historischen Denkmäler in der Gemeinde gehört die Kirche der Verwandlung des Herrn, deren gegenwärtige Gestaltung aus dem Umbau im Jahre 1816 stammt.  Die kleine Kirche der Erhöhung St. Kreuzes in Neudorf stammt aus dem Jahre 1832. In der Gemeinde befindet sich auch eine Reihe der kleinen Sakralbauten, die ihren Kolorit ergänzen. Vor der Schule nicht weit von der Kirche steht die Kapelle aus dem Jahre 1848,  die bis zu dem Jahre 1954 zum Stehenbleiben des Zuges bei dem Fest des Gottesdienstes Fronleichnam diente. Bei der Hausnummer 30 steht eine kleine Kapelle zu Ehre der Mutter Gottes, dessen Herkunft bis zum Jahre 1769 greift,  das von seiner Entstehung zweimal umgebaut und anderswohin platziert wurde. An der Schnellstraße von Landskron nach Weipersdorf  steht auf der Haldai die kleine pseudogotische Kapelle aus dem Jahre 1890, die damals als Ziel der Kirchfahrt am ersten oder zweiten Sonntag im Juli bis zum Jahre 1950 diente,  seit dieser Zeit diese Kirchenumzüge nicht mehr erlaubt wurden. Der Erwähnung ist  gleichfalls die Säule der Dreieinigkeit bei der Pfarrei aus dem Jahre 1864,  die Statue St. Johann von Nepomuk aus dem Jahre 1793 vor dem Gasthof „Zum Jan“ das vor kurzem rekonstruiertes steiniges Kreuz bei der Kirche aus dem Jahre 1794 wert.  Gleichfalls ist das Denkmal den Gefallenen mit der Statuengruppe Pieta, dessen Autor der bekannte Prager Bildhauer Čeněk Vosmík ist,  an der Kreuzung vor der Kirche eine Erwähnung wert.
Zur Zeit leben in Weipersdorf 234, 958 Einwohner, davon nur 7 in Neudorf,  das eher einen Erholungscharakter hat. Zu diesem Zweck bewohnt man in Weipersdorf  insgesamt  176 Häuser.
1646 Heerzug. Am  27. Oktober kam die Armee des schwedischen Generals Wirtenberk, die von Gabel an der Adler durch die Herrschaft mit einer Übernachtung in Weipersdorf zu Mährisch Schönberg durchgezogen ist. In die Stadt kam nur nur die Partie von 60 Pferde mit Proviant an. Auf dem Landskroner Vormarkt haben Kroaten einige Wagen genommen, die Pferde ausgespannt und die Bierfässer zerschlagen, so dass in das Lager nach Wiprechts- dorf nichts gekommen ist.

1648.  Am am Dienstag den 7. Januar haben die Schweden das Schafshaus beim Landskroner Hof, den Hof von Valentin Pemmer verbrannt, im Weipersdorf die Scheune des Vogtes, in Czenkensdorf einen Bauernhof.
 

 










≡ Webcam Landskron

webkamera Lanškroun

≡ Videos

≡ Jsme na Facebooku!

≡ Aufsuchen

TOPlist

≡ Lanškrounsko

≡ Noviny Lanškrounsko.cz

Lanškrounsko.cz 7/2011

≡ TIP: Unterkunft in Landskron


Publikování nebo šíření obsahu je bez písemného souhlasu zakázáno!